SV 1951 Gaberndorf e.V. - Der Verein

 


Hier einiges zur Geschichte unseres Vereins

2013/14
Die Saison ist nun auch geschafft. Die 1. Mannschaft hat sich in der Kreisliga Nord mit einem sensationellen 6. Platz verabschieden können. Der Klassenerhalt konnte damit - mal ohne Zittern - geschafft werden. Unsere 2. Mannschaft hat sich auch verbessern können. Diese Saison konnte mit einem sensationellen 2. Platz beendet werden. Weiterhin wurden wir im Jahr 2014 auch Hallenkreismeister. Alle die dabei waren, werden sich sicherlich noch in 30 Jahren gern an dieses überragende Turnier erinnern.
    
 
2012/13    
Nach dem Abstieg in die 1. Kreisklasse Nord begann die Saison recht erfolgreich. Trotz des Abstiegs gab es genug Interessierte, die in unserem Verein mitspielen möchten. Aus diesem Grunde konnte eine 2. Mannschaft gebildet werden, die in der 2. Kreisklasse startete. Die 1. Männermannschaft konnte das Saisonziel "Aufstieg" erreichen. Bei 28 Spielen wurden 20 gewonnen, es gab 2 Unentschieden und 6 verlorene Spiele (97:33 Tore). Die 2. Männermannschaft konnte in ihrer ersten Saison absolut zufrieden sein. Mit Platz 3 wurde ein Tabellenplatz erreicht, an den vor der Saison Keiner geglaubt hatte. Bei 22 Spielen wurden 12 gewonnen, 4 Unentschieden und 6 verloren (57:31 Tore).


2011/12    
Der Abstieg war nun nicht mehr aufzuhalten. Aber wir denken ja immer positiv und werden bestimmt bald wieder mit ganz vorn „ein Wörtchen mitzureden haben“.


2010/11    
Der Klassenerhalt konnte gerade noch einmal geschafft werden.

    
    
    
    

2000/2001    
Diese Saison wurde mit dem Ziel der Rückkehr in die Kreisliga aufgenommen. Leider konnte das Ziel nicht erreicht werden. Unabhängig davon standen die Zeichen in der Nachwuchsentwicklung gut, denn eine
E-Junioren-Mannschaft kämpfte um Meisterschaftspunke.


1999/2000    
In dieser Saison kam dann der Rückschlag, denn der Klassenerhalt konnte nicht gesichert werden.


1995/96    
Jetzt war es soweit: Mit dem Aufstieg in die Kreisliga wurden neue Regionen der Fußballgeschichte Gaberndorfs erobert. Mit diesem riesigen Schritt in neue Regionen wurden wiederum der Nachwuchsfußball angekurbelt. Eine konnte eine A-Junioren-Mannschaft gebildet werden. Die Mannschaft spielte von 1997 – 1999 und brachte wiederum neue Spieler herovr, die die Möglichkeit hatten, sich im Herrenbereich einzuspielen und zu etablieren. Damit jedoch nicht genug. Mit Unterstützung des Gemeinderates wurde im Zuge der Eingemeindung zur Stadt Weimar und natürlich mit der Unterstützung der Stadt der Um- und Neubau des Sportlerheimes beschlossen und durch einen neuen Kraftakt aller Sportfreunde realisiert.


1995    
Nach den neuen Vorstandswahlen wurde eine Vereinsumstrukturierung vorgenommen und der Verein erhielt den Namen SV 1951 Gaberndorf.


1990/91    
Folgte der Lohn der Arbeit. Es ging wieder hoch in die 1. Kreisklasse. Eine neue Generation hatte sich etabliert und knüpfte an alte Erfolge des Gaberndorfer Fußballs an.


1988/89    
Ging es wieder auf heimischen Geläuf zur Sache. Mit der Vereinigung Deutschland wurden neue Probleme sichtbar. Mit dem sportlichen Erfolg stellte sich natürlich auch der Vorstand seinen neuen Aufgaben.


1982    
Kam es zum Neuaufbau unter schwierigen Bedingungen. Wieder ging es los. Diesmal mit den A-Junioren. Es wurde wacker mitgehalten, bis dann auch noch der Sportplatz zur Baustelle wurde, um die Trinkwasserversorgung für Weimar und das Umfeld zu realisieren. Ausgewichen wurde ganz einfach auf die Wiesen Richtung Daasdorf oder es wurde auf dem Stadion in Weimar gespielt. Den einzigen Vorteil, den man herausschlagen konnte, war die Begradigung der Spielfläche im Zusammenhang mit der Baumaßnahme. Dazu kam die Erneuerung der Flutlichtanlage, die schon damals den halben Platz zu Trainingszwecken beleuchtete. Dies war übrigens auch eine Maßnahme, die in Eigenleistung zur Verbesserung der Bedingungen auf dem Sportplatz verwirklicht wurde. In dieser Bauzeit gab  es gar lustige Spieler auf der „Kuhwiese“ Richtung Daasdorf zu beobachten. Man startete schon wieder in der 2. Kreisklasse.


1977    
Trotz der schrittweisen Integration der Nachwuchsspieler in den Herrenspielbetrieb kam 1977 das erste große Tief und das Aus für den Gaberndorfer Fußball: Abstieg, Besetzungsprobleme usw. führten zum totalen Zusammenbruch des Spielbetriebs.


1972/73
Konnte es sich Gaberndorf erstmals allein leisten, mit zwei Mannschaften im Kreismaßstab anzutreten. Grund dafür waren sowohl die kontinuierliche Arbeit, als auch die bereits genannten guten Bedingungen. Nicht genug damit. Man beschloss, durch den Aufbau einer Jugendmannschaft, den Grundstein für spätere Jahre zu schaffen, um aus eigenen Kräften und dem eigenen Nachwuchs die Zukunft zu gestalten.


1968 – 1971    
Endlich wurde ein Sportlerheim gebaut; das Ganze natürlich in Eigenleistung über die berühmten NAW-Stunden. Zu diesem Zeitpunkt ein Novum im Kreismaßstab und der Stolz aller Gaberndorfer Fußballer. Das damalige Objekt wurde mit ca. 25.000,00 Mark bilanziert. Die Sportfreunde leisteten insgesamt 2.900 freiwillige Aufbaustunden. Man sollte nicht vergessen, dass bis zu diesem Zeitpunkt die Umkleidekabine im Gasthof Gaberndorf – ca. 350 m ortseinwärts – war. Nur bei gutem Wetter erlaubte man es sich, die Sachen untem am Friedhofszaun zu deponieren, um einen langen Anmarschweg zu vermeiden. Eine Tatsache, die heute unvorstellbar ist. Mit der Einweihung dieses Sportlerheims ging es dann in den nächsten Jahren immer recht erfolgreich weiter.


1967/68    
Wurde im Pokalkampf der „Goldene Traktor“ gewonnen.


1965/66    
Gleich im Anschluss konnte mit dem Sieg des FDGB-Kreispokals ein weiterer Erfolg verzeichnet werden.


1964/65    
Kam der Gewinn des „Goldenen Traktors“ im Pokal als besonderer Höhepunkt hinzu.


1963/64    
Gab es dann einen Sprung nach vorn, denn es wurde ein beachtlicher 3. Platz in der Abschlusstabelle verzeichnet. Die Mannschaft war gewachsen und zeigte ihre Stärke und Geschlossenheit. Fußball war alles für die Aktiven, wie man sich erinnert.


1959 – 1963    
Bestehen in der 1. Kreisklasse mit Plätzen im Mittelfeld


1958/59    
Aufstieg zur 1. Kreisklasse; die Trennung von Tröbsdorf war unumgänglich


1956/57    
Zusammenschluss der Mannschaften Gaberndorf und Tröbsdorf
Spielbetrieb der 1. Mannschaft in Tröbsdorf
Spielbetrieb der 2. Mannschaft in Gaberndorf


1955/56    
3. Platz in der 1. Kreisklasse
Entstehung des Sportplatzes unterhalb dem Friedhof, der auch für den Schulsport genutzt wurde.


1954/55    
Spielte die Mannschaft um einen Mittelplatz und ruhte sich auf den Lorbeeren der Gründerjahre aus


1953/54    
Gewinn des Finales um den legendären „MTS-Pokal“


1952/53
Aufstieg in die 1. Kreisklasse

1951    
Gründung BSG „Traktor Gaberndorf“
Spielbetrieb in der 2. Kreisklasse


1950
Beschluss der Gemeinde: „Ein Sportplatz muss her!“



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